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    <title>projekt gegendruck [lüneburg]</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>rümpf</dc:publisher>
    <dc:creator>rümpf</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-21T04:57:24Z</dc:date>
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    <title>projekt gegendruck [lüneburg]</title>
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  <item rdf:about="http://projektgegendruck.twoday.net/stories/6102653/">
    <title>Mi, 13.01.2010: Perspektiven des Bildungsprotests</title>
    <link>http://projektgegendruck.twoday.net/stories/6102653/</link>
    <description>19:00 Uhr Vokü (Vegetarisches Essen gegen Spende)&lt;br /&gt;
19:30 Uhr Film: &quot;Protest ist immer zum richtigen Zeitpunkt!&quot; (Lüneburg, 2009), Austausch und Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infocafé Anna&amp;Arthur, Katzenstraße 2, Lüneburg</description>
    <dc:creator>rümpf</dc:creator>
    <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rümpf</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-21T04:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://projektgegendruck.twoday.net/stories/6080687/">
    <title>Mi, 09.12.2009: Über den Hörsaal 1 hinaus?!</title>
    <link>http://projektgegendruck.twoday.net/stories/6080687/</link>
    <description>19 Uhr Essen gegen Spende&lt;br /&gt;
19:30 Uhr Diskussion und Film&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni-Campus, Scharnhorststraße 1,&lt;br /&gt;
Hörsaal 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer dann, wenn Proteste sich ausweiten, ihre Käseglocke verlassen, sich mit Kämpfen in anderen Bereichen verbinden, den &quot;Nerv der Zeit&quot; treffen, dann gelingt es, Individualisierung und Ohnmacht aufzubrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der nun schon über drei Wochen dauernden Besetzung von Hörsaal 1 an der Uni Lüneburg haben sich Leute zusammengefunden, Diskussionsprozesse haben begonnen und Ergebnisse wurden kommuniziert: u.a. gegen Prüfungsdruck und ein fremdbestimmtes Studium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sind es gerade die verschulten Bachelorstrukturen und die&lt;br /&gt;
Notwendigkeit, nebenher Geld verdienen zu müssen, die dazu führen, keine oder nur wenig Zeit und Kraft zum Diskutieren und Protestieren zu haben. Ein Teufelskreis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir meinen, es lohnt sich, nochmal genauer hinzuschauen: Auf welche Weise wird das Studium bewältigt? Wo werden Anforderungen unterlaufen, wie wird Wissen über das Zurechtkommen weiter gegeben, wo gibt es Ansätze von Solidarität untereinander im normalen Uni-Alltag? An welchen Orten kommen Studierende zusammen, an welchen die Uni-Beschäftigten aus&lt;br /&gt;
den unterschiedlichen Bereichen? Und könnten dies nicht auch&lt;br /&gt;
Ansatzpunkte für gemeinsame Organisierung sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wesentlicher Punkt der StudentInnenbewegung 1968, der zu einer übergreifenden Revolte beigetragen hat, war die Intention, die&lt;br /&gt;
kapitalistische Gesellschaft weltweit zu verstehen und ihre Rolle darin als Ausgangspunkt ihrer Kämpfe zu nehmen. Dabei nutzten die Studierenden auch die an der Uni erlernten Fähigkeiten subversiv in der politischen Praxis. Helke Sander ist ein Beispiel dafür. Wir zeigen ihren Film &quot;Eine Prämie für Irene&quot;, an dem wir diskutieren wollen, was wir aus den früheren Protesten lernen können: Was heißt &quot;Politik der ersten Person&quot; und die Überwindung der Trennung unserer verschiedenen Lebensbereiche - auch das Private ist politisch!?</description>
    <dc:creator>rümpf</dc:creator>
    <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rümpf</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-07T19:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://projektgegendruck.twoday.net/stories/6029862/">
    <title>Mi, 11.11.2009: Kämpfe im Bildungssektor?!</title>
    <link>http://projektgegendruck.twoday.net/stories/6029862/</link>
    <description>&lt;b&gt;Kurzfilme und Austausch &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Mittwoch, 11.11.2009 &lt;br /&gt;
Infocafé Anna&amp;Arthur, Katzenstr.2 &lt;br /&gt;
19:00 Uhr Vokü &lt;br /&gt;
19:30 Uhr Kurzfilme und Austausch &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich hatten wir geplant, die Tarifauseinandersetzung bei der Post zum Thema zu machen: Zu Streiks kam es nicht, einen schlechten Abschluss kann man auch ohne Kämpfe bekommen. Wir werden kurz dazu berichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserer letzten Veranstaltung zu Sozialen Kämpfen und der Wirtschaftskrise in Lüneburg waren die Bereiche Uni und Schule kaum Thema -  daher sollen diese nun bei unserer Vokü im Mittelpunkt stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten größeren Auseinandersetzungen in Lüneburg fanden im Bildungssektor statt: Uni, Kitas, Schulen. Viele von uns sind als SchülerInnen, StudentInnen , Beschäftigte mittendrin: Als TeilnehmerInnen von Aktionen, als OrganisatorInnen, teilweise frustriert, manche voller Motivation...  Auf jeden Fall mit verschiedenster alltäglicher Erfahrung, die nur selten Thema ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und: Seit über zwei Wochen sind verschiedene Universitäten in Wien und ganz Österreich besetzt. Lassen sich Leute in der BRD davon anstecken? Wie kann es gelingen, verschiedene Bereiche stärker zu vermknüpfen und Isolationen auf zu brechen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was könnten Ausgangspunkte für eigene Aktivitäten sein? Was schließen wir aus unseren bisherigen Erfahrungen, was stört uns, wie wollen wir es ändern? Was machen wir, wenn wir den Gürtel noch enger schnallen sollen?</description>
    <dc:creator>rümpf</dc:creator>
    <dc:subject>Krise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rümpf</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-06T10:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://projektgegendruck.twoday.net/stories/5963228/">
    <title>Film: Ende der Vertretung. Emmely und der Streik im Einzelhandel.</title>
    <link>http://projektgegendruck.twoday.net/stories/5963228/</link>
    <description>Fr, 9. Oktober 2009, 19 Uhr, Infocafé Anna&amp;Arthur, Lüneburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Film &quot;Ende der Vertretung. Emmely und der Streik im Einzelhandel&quot;.&lt;br /&gt;
Ein Kanal-B-Film (d, 56 Min.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation der Beschäftigten im Einzelhandel hat sich in den letzten&lt;br /&gt;
Jahren drastisch verschlechtert. Während die Arbeitsbelastung immer&lt;br /&gt;
näher an die Grenze des körperlich erträglichen geht, bleiben die Löhne&lt;br /&gt;
immer weiter hinter den steigenden Lebenshaltungskosten zurück. Und das&lt;br /&gt;
während die Gewinne der Unternehmen kontinuierlich ansteigen: zwischen&lt;br /&gt;
2000 und 2006 um 64,3%. Als die Arbeitgeber Ende 2006 die Zuschläge für&lt;br /&gt;
Spät- und Nachtarbeit kürzen wollten, hatten sie im Empfinden vieler&lt;br /&gt;
Beschäftigter eine Grenze überschritten: Die längste und härteste&lt;br /&gt;
Tarifauseinandersetzung im deutschen Einzelhandel begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film begleitet die Streikenden über mehrere Monate. Zu Wort kommen&lt;br /&gt;
Frauen, die seit Jahrzehnten im Einzelhandel arbeiten. Viele streiken&lt;br /&gt;
zum ersten mal in ihrem Leben. Oft sind sie allein erziehend, in&lt;br /&gt;
Teilzeit und mit so wenig Lohn, dass sie sich ihr Essen &quot;bei der Familie&lt;br /&gt;
zusammensuchen&quot; müssen. Manchen wird ihr Engagement im Streik zum&lt;br /&gt;
Verhängnis, Emmely zum Beispiel. Nachdem sie in ihrer Kaiser&apos;s Filiale&lt;br /&gt;
den Streik organisiert hat, wird ihr unter einem Vorwand fristlos&lt;br /&gt;
gekündigt. Als sie auf Wiedereinstellung klagt bekommt sie die ganze&lt;br /&gt;
Wucht des einseitig an den Interessen der Unternehmen ausgerichteten&lt;br /&gt;
deutschen Arbeitsrechts zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film sucht nach Antworten auf die Frage, weshalb die Beschäftigten&lt;br /&gt;
und ihre Organisationen nicht in der Lage sind, sich gegen die&lt;br /&gt;
Arbeitgeber durchzusetzen. Er erkundet das Engagement der ArbeiterInnen&lt;br /&gt;
im Streik und analysiert das Vorgehen der Streikleitung und die Rolle&lt;br /&gt;
der Betriebsräte. Beschrieben werden auch die Interventionen linker&lt;br /&gt;
Gruppen an der Seite der Streikenden.</description>
    <dc:creator>rümpf</dc:creator>
    <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rümpf</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-27T15:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://projektgegendruck.twoday.net/stories/5956889/">
    <title>Mi, 14.10.2009: Soziale Kämpfe in Lüneburg?!</title>
    <link>http://projektgegendruck.twoday.net/stories/5956889/</link>
    <description>&lt;i&gt;Vortrag und Diskussion &lt;br /&gt;
Mittwoch, 14.10.209&lt;br /&gt;
19:30 Uhr&lt;br /&gt;
Infocafé Anna&amp;Arthur, Katzenstr. 2, Lüneburg	&lt;/i&gt;				&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn auch sonst die unterschiedlichsten Prognosen abgegeben werden: Dass die Weltwirtschaftskrise in Deutschland erst im Herbst nach den Wahlen so richtig ankommen wird, da sind sich alle einig. Krisen sind im Kapitalismus der Normalfall.  An der aktuellen Krise ist das Besondere, dass sie als Klima-, Energie-, Struktur-, Finanz-, Überakkumulationskrise usw. auftritt. Also die geballte Ladung.  Der Ursprung dieser Krise liegt in den Jahre 1968ff, als das Kapital vor einer renitenten Arbeiterklasse in die Spekulation geflüchtet ist. Seither wird Verzicht gepredigt und durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derlei Krisen sind nicht nur international, sondern auch ganz konkret hier in Lüneburg zunehmend zu spüren - zusätzlich zum normalen kapitalistischen Wahnsinn. In den letzten Jahrzehnten wurde auch in Lüneburg eine zunehmende Segmentierung der Belegschaften durchgesetzt und gesellschaftliche Entsolidarisierung und Abstiegsängste forciert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Krise ist trotz aller Aufschwungsrhetorik noch lange nicht vorbei.  Ein zunehmender Verlust an Einkommen, Sozialleistungen usw. führt nicht zwangsläufig zu emanzipatorischen Bewegungen. Gesellschaftliche Spaltungen und Individualisierungen wirken dem entgegen.  Die radikale Linke in Lüneburg nimmt sich dieser Themen bisher kaum an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wollen wir ändern. Uns interessieren dabei die konkreten Veränderungen im Alltagsleben sowie die Formen, wie wir uns den Verhältnissen anpassen. Wir suchen nach Möglichkeiten zum Eingreifen und Unterstützen von Selbst- organisation. Was passiert in den Betrieben, auf Schulen und Ämtern? Wo greifen Kürzungen und wo werden Leute entlassen, wo entstehen Ansatzpunkte für  Kämpfe, die die Spaltungen überwinden? Wie können wir uns dazu verhalten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Veranstaltung wollen wir über unsere ersten Ergebnisse, offene Fragen und strategische Überlegungen berichten und diskutieren. Und: Wir laden ein zum Mitmachen, Eingreifen, Ideenspinnen!&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Soziale Kämpfe in Lüneburg?!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Vortrag und Diskussion  &lt;br /&gt;
Mittwoch, 14.10.209&lt;br /&gt;
19:30 Uhr&lt;br /&gt;
Infocafé Anna&amp;Arthur, Katzenstr. 2, Lüneburg&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>rümpf</dc:creator>
    <dc:subject>Krise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rümpf</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-23T16:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://projektgegendruck.twoday.net/stories/5973158/">
    <title>Lateinamerika -  durch den fortschrittlichen Staat zur Revolution?</title>
    <link>http://projektgegendruck.twoday.net/stories/5973158/</link>
    <description>&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Vortrag und Diskussion&lt;br /&gt;
Freitag, 23.10.2009&lt;br /&gt;
19 Uhr&lt;br /&gt;
Infocafé Anna&amp;Arthur, Katzenstr. 2, Lüneburg&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2000 machen in Venezuela, Bolivien, Ecuador und Nicaragua »linke« Regierungen Politik gegen den »Raubtier-Kapitalismus«  auf ihnen ruhen bei vielen Hoffnungen.  Sie scheinen zu zeigen: Eine andere Welt ist möglich! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die führende Rolle, die dabei die Vorstellung eines »fortschrittliche Staats« einnimmt,  wird in der Veranstaltung auf Grund von Erfahrungen aus der Zentralamerikasolidaritätsbewegung der 1980er Jahre hinterfragt. Die damaligen antikolonialen Befreiungkämpfen in Cuba, Chile, Uruguay und Nicaragua, zielten alle auf die Eroberung und Erhaltung der Staatsmacht. Was bedeutet dies für selbstorganisierte Bewegungen von unten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell  gibt der venezolanische »Sozialismus des 21. Jahrhunderts«  vor,  Basisinitiativen zu unterstützen und eine grundlegende Demokratisierung voran zu treiben.  Wie ist dies zu bewerten und was können wir aus den dortigen Erfahrungen für unsere Vorstellungen und Praxen von Revolutionierung der gesellschaftlichen Verhältnisse lernen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Genosse  von &lt;a href=&quot;http://www.wildcat-www.de&quot;&gt;wildcat&lt;/a&gt; wird vor dem Hintergrund von längeren Reisen seit 2004 nach Venezuela und Nicaragua über die dortige Situation berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Vortag und Diskussion: Lateinamerika-  durch den fortschrittlichen Staat zur Revolution? &lt;br /&gt;
Freitag, 23.10.2009&lt;br /&gt;
19 Uhr&lt;br /&gt;
Infocafé Anna&amp;Arthur, Katzenstr. 2, Lüneburg&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>rümpf</dc:creator>
    <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rümpf</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-22T12:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://projektgegendruck.twoday.net/stories/5793894/">
    <title>Demo am 4. Juli 2009: Celler Trialog beenden!</title>
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    <dc:subject>Action!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rümpf</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-30T06:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://projektgegendruck.twoday.net/stories/5792768/">
    <title>Mi, 08.07.2009: Veranstaltung zur aktuellen globalen Krise</title>
    <link>http://projektgegendruck.twoday.net/stories/5792768/</link>
    <description>&lt;i&gt;Mittwoch, 8. Juli 2009&lt;br /&gt;
19.30 Uhr&lt;br /&gt;
Infocafé Anna&amp;Arthur&lt;br /&gt;
Katzenstrasse 2, 21335 Lüneburg&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist sie in aller Munde: die Krise.  Auch wenn wir materiell noch nicht so viel davon merken, wissen wir:  Milliarden zur Stützung des Bankwesens und Konzerne auf der einen Seite, Entlassungen und Verzicht auf der anderen. Etwas ist faul am  Kapitalismus. Aber: die Krise ist kein Ergebnis raffgieriger Manager  und Bänker, es ist eine Krise der Ausbeutung.  Das Licht am Ende des  Tunnels, dass uns versprochen wird, soll uns ruhig halten   die Krise wird uns aber erst noch richtig treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Veranstaltung am 8.7. stellen Redaktionsmitglieder  der Zeitschrift wildcat ihre Sicht zur Krise zur Diskussion.  Wie war der bisherige Krisenverlauf, und was kommt auf uns zu?  Wir wollen nach regionalen Auswirkungen fragen, aber auch nach Widerstand und Ansätzen suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das Licht am Ende des Tunnels kein Zug ist, der uns überrollt, sondern die Scheinwerfer entgegenkommender Klassenkämpfe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltung zur aktuellen globalen Krise&lt;br /&gt;
8. Juli 2009&lt;br /&gt;
19.30 Uhr&lt;br /&gt;
Infocafé Anna&amp;Arthur&lt;br /&gt;
Katzenstrasse 2, 21335 Lüneburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter: Projekt Gegendruck  mit Redaktionsmitgliedern der Zeitschrift wildcat (&lt;a href=&quot;http://www.wildcat-www.de&quot;&gt;http://www.wildcat-www.de&lt;/a&gt;)</description>
    <dc:creator>rümpf</dc:creator>
    <dc:subject>Krise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rümpf</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-29T15:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://projektgegendruck.twoday.net/stories/5978034/">
    <title>Militante Untersuchung?</title>
    <link>http://projektgegendruck.twoday.net/stories/5978034/</link>
    <description>In der nächsten Zeit legen wir unseren Schwerpunkt auf die Untersuchung der Auswirkungen und Handlungsmöglichkeiten angesichts &lt;a href=&quot;http://projektgegendruck.twoday.net/stories/5956889/&quot;&gt;Weltwirtschaftskrise in Lüneburg&lt;/a&gt;. Dabei spielt der Ansatz der &quot;Militanten Untersuchung&quot; eine wichtige Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links zu einführenden Texten:

&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Einführende Texte aus der wildcat: Renaissance des Operaismus &lt;a href=&quot;http://www.wildcat-www.de/wildcat/64/w64opera.htm&quot;&gt;Teil I&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.wildcat-www.de/wildcat/66/w66oper2.pdf&quot;&gt;Teil  II&lt;/a&gt;. 

&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Kolinko-Diskussionspapier &lt;a href=&quot;http://www.nadir.org/nadir/initiativ/kolinko/deut/d_kosub.htm#sub6&quot;&gt;&quot;Subversion des Alltags&quot;&lt;/a&gt;, hier vor allem Kapitel 6 

&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://arranca.nadir.org/arranca/issue.do?id=31&quot;&gt;arranca! Nr. 39&lt;/a&gt;:  Militante Untersuchungen 

&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Haufenweise weitere historische und aktuellere Texte im &lt;a href=&quot;http://www.wildcat-www.de/dossiers/operaismus/operaismus_dossier.htm&quot;&gt;Dossier zum Operaismus&lt;/a&gt; der wildcat
&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;</description>
    <dc:creator>rümpf</dc:creator>
    <dc:subject>Krise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rümpf</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-11T13:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://projektgegendruck.twoday.net/stories/5753926/">
    <title>Texte zur Krise</title>
    <link>http://projektgegendruck.twoday.net/stories/5753926/</link>
    <description>Hier ein paar Links zu Texten zur Krise:

&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wildcat-www.de/aktuell/a075_roth_interview.htm&quot;&gt;Interview mit Karl Heinz Roth&lt;/a&gt;   zu seinem Buchprojekt: Die globale Krise. Band 1 des Projekts &quot;Globale Krise - Globale Proletarisierung - Gegenperspektiven&quot;. Hamburg.  

&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wildcat-www.de/dossiers/krise/dossiers_krise.html&quot;&gt;Texte und Materialien zur Krise&lt;/a&gt; der Zeitschrift wildcat  &lt;br /&gt;


&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.midnightnotes.org/Promissory%20Notes.pdf&quot;&gt;PROMISSORY NOTES: From Crises to Commons&lt;/a&gt; by Midnight Notes Collective and Friends. (4/2009) (leider bisher nur auf Englisch)  

&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Marx-Zitate zu Krisen aus dem &lt;a href=&quot;http://www.marx-forum.de/marx-lexikon/lexikon_k/krise.html&quot;&gt;Karl-Marx-Forum&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;</description>
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    <dc:subject>Krise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rümpf</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-10T14:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://projektgegendruck.twoday.net/stories/5724970/">
    <title>Krise der Krise - ALLES in Frage stellen</title>
    <link>http://projektgegendruck.twoday.net/stories/5724970/</link>
    <description>&lt;i&gt;Mittwoch, 10. Juni&lt;br /&gt;
19:30 Uhr&lt;br /&gt;
Infocafé Anna&amp;Arthur, Katzenstraße 2, Lüneburg&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitschrift wildcat stellt ihre aktuellen &lt;a href=&quot;http://www.wildcat-www.de/aktuell/a073_krise_15thesen.htm&quot;&gt;Thesen zur Krise&lt;/a&gt; zur Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;1. Wir sind in einer welthistorischen Situation&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturkrise, Konjunkturkrise, Finanz-/Bankenkrise, »ökologische Krise« und regionale Krisen kommen zusammen. Das ist kein Zyklus, egal welchen Buchstabens, sondern ein »Bruch«.  &lt;a href=&quot;http://www.wildcat-www.de/aktuell/a073_krise_15thesen.htm&quot;&gt;(mehr auf wildcat-www.de&lt;/a&gt;)&lt;/cite&gt;</description>
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    <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rümpf</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-27T15:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://projektgegendruck.twoday.net/stories/5698883/">
    <title>Aktuelle Informationen</title>
    <link>http://projektgegendruck.twoday.net/stories/5698883/</link>
    <description>...zum neuen Versammlungsgesetz finden sich hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://versammlung.diegedankensindfrei.org/&quot;&gt;http://versammlung.diegedankensindfrei.org/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>rümpf</dc:creator>
    <dc:subject>Niedersächsiches Versammlungsgesetz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rümpf</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-13T10:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://projektgegendruck.twoday.net/stories/5609188/">
    <title>Mi, 13.05.09: Die Linke, Israel und Palästina</title>
    <link>http://projektgegendruck.twoday.net/stories/5609188/</link>
    <description>&lt;strong&gt;Extreme Identifikationen und Probleme eines linken Universalismus.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Buchvorstellung mit dem Autor Peter Ullrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Mittwoch, 13.05.09,  19.30  Uhr,  Infocafé  Anna&amp;Arthur, Katzenstraße 2,&lt;br /&gt;
Lüneburg&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AktivistInnen marschieren mit USA- und Israelfahnen oder treffen sich mit der Hamas, um politische Kooperation auszuloten - das ist das Handlungspektrum deutscher Linker zu Beginn des 21. Jahrhunderts, wenn es um Israel oder Palästina geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht selten führt die Konfrontation der beiden Lager zu physischer oder psychischer Gewalt. Was bei beiden Extrempositionen meist auf der Strecke bleibt, ist ein kühler Kopf und eine wahrhaft universalistische Positionierung der Linken, die kein Unrecht als kleineres Übel akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vortrag soll den Ursachen dieser Identifikationen nachgegangen&lt;br /&gt;
werden. Dabei werden beispielhaft die Auseinandersetzungen über den Nahostkonflikt in der deutschen und der britischen Linken analysiert, wobei deutlich wird, welch große Rolle die jeweilige nationale Prägung spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gemeinsame Veranstaltung von: Rosa-Luxemburg-Club Lüneburg und Projekt Gegendruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
Interview mit Peter Ullrich auf&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29949/1.html&quot;&gt; telepolis&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Buch als pdf zum Download auf  &lt;a href=&quot;http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=17450&quot;&gt;www.rosalux.de&lt;/a&gt;!</description>
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    <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://projektgegendruck.twoday.net/stories/5684036/">
    <title>Do it again!</title>
    <link>http://projektgegendruck.twoday.net/stories/5684036/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.nazis-aufhalten.de/&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;69&quot; alt=&quot;banner1&quot; width=&quot;234&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/projektgegendruck/images/banner1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Mai wollen  Nazis erneut in Lüneburg versuchen zu marschieren.  Erst am 11. April 2009 sind sie mit einem solchen Vorhaben in Lüneburg gescheitert: An einer Bündnisdemonstration nahmen 2500 Menschen teil und rund 170 Menschen kamen anschließend zu einer Sitzblockade auf der Route der Nazis zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses &quot;Desaster&quot; nehmen die Nazis nun zum Anlass, um gegen Polizeigewalt und die Auflösung ihres Aufmarsches am 11. April zu protestieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem gilt es natürlich kräftig zu widersprechen und zu versuchen, den Naziaufmarsch am 23. Mai (vielleicht schon im Vorfeld) zu verhindern. Also, do it again! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nazis-aufhalten.de/docs/a-aufruf2.pdf&quot;&gt;Aufruf als pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nazis-aufhalten.de/&quot;&gt;Antifa-Mobilisierung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.netzwerk-gegen-rechts.net/&quot;&gt;Lüneburger Netzwerk gegen Rechtsextremismus&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>Action!</dc:subject>
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    <dc:date>2009-05-05T17:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://projektgegendruck.twoday.net/stories/5686291/">
    <title>buko 32 in Lüneburg</title>
    <link>http://projektgegendruck.twoday.net/stories/5686291/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.buko.info/index.php?id=148&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;78&quot; alt=&quot;banner550x107px&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/projektgegendruck/images/banner550x107px.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
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   <title>find</title>
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